© Büroklammern

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Warnung vor weiterer Betrugsmasche

Landesamt für Steuern weist darauf hin, dass Finanzämter Daten nicht per Telefon oder durch persönlichen Besuch erfragen

Aktuell sind vermehrt Anrufe, SMS oder auch E-Mails mit betrügerischen Absichten im Umlauf. Die neueste Masche: Angebliche Finanzbeamte bieten an, persönlich vorbeizukommen, um beim Ausfüllen von Steuererklärungen zu helfen, Angaben, wie z. B. eine fehlerhafte Steuer-Identifikationsnummer gemeinsam zu korrigieren oder um die Wohnfläche zum Zwecke der Grundsteuer auszumessen. Zudem erkundigen sich die Anrufer häufig nach Kontodaten der Bürgerinnen und Bürger.

Es handelt sich hier offensichtlich um den Versuch, Zugang zu den Wohnräumen der Bürgerinnen und Bürger zu erhalten bzw. sensible Daten zu erfahren. Auf diese Angebote darf auf keinen Fall eingegangen werden, da sie dazu dienen, Personen auszurauben oder auszuspähen.

Das Landesamt für Steuern weist darauf hin, dass die Finanzämter niemals Hausbesuche anbieten, um gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Steuererklärungen auszufüllen oder im Zusammenhang der Grundsteuerreform Wohnflächen auszumessen. Auch wird die Finanzverwaltung niemals sensible Daten wie Kontodaten telefonisch abfragen. Haben Bürgerinnen und Bürger bei Anfragen Zweifel, so sollte beim zuständigen Finanzamt nachgefragt oder die Polizei informiert werden.

 

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